Die Schweizer Unihockey-Liga

Die Schweiz ist ein Mekka für alle Spieler des Unihockeys. So gibt es zahlreiche Ligen im Land, in denen sowohl Frauen als auch Männer um den Sieg kämpfen. Bei dem extrem schnellen Sieg sind dabei verschiedene Fähigkeiten gefragt. So geht es sowohl um Ausdauer als auch um Technik und Kraft. Die höchste Spielklasse des Landes ist dabei die Schweizer Liga. Hier treten jedes Jahr bei den Herren zwölf und bei den Damen seit neuestem zehn Teams gegeneinander an. Wir stellen Ihnen die Liga in diesem Artikel einmal näher vor.

Aktuell besteht die erste Liga der Herren aus zwölf Teams und die Liga der Frauen aus zehn Mannschaften. Die Mannschaften spielen dabei gegeneinander einmal im Jahr den Meister der Liga aus. Dabei gibt es einen festen Modus, nach dem der Spielbetrieb abläuft. Generell spielt jede Mannschaft zweimal gegen jedes andere Team. Hinspiel und Rückspiel finden dabei einmal in der Heimat der Mannschaft statt und einmal auswärts beim Gegner. Es ergeben sich bei jedem Spiel drei mögliche Ausgänge: Sieg, Unentschieden oder Niederlage. Der Sieg der einen Mannschaft hat dabei logischerweise die automatische Niederlage des anderen Teams zur Folge. Belohnt wird der Weinberg einer Partie mit drei Punkten für die Tabelle. Bei einem Unentschieden teilen sich beide Teams Punkte und erhalten jeweils einen Zähler.

Auf Basis dieses Modus wird entschieden wer der Meister wird. Am Ende gewinnt das Team, das in den Spielen insgesamt die höchste Anzahl an Punkten sammeln kann. Sollte es dazu kommen, dass am Ende einer Saison zwei Teams die gleiche Anzahl an Punkten besitzen, so entscheidet das Torverhältnis. Hierbei werden die erzielten Tore den erhaltenen gegenübergestellt. Je höher die Differenz dabei ausfällt, desto besser. Sollte der seltene Fall eintreten, dass auch hier ein genauer Gleichstand herrscht, wo wird der direkte Vergleich der beiden Teams gewertet, ist auch dies ohne Ergebnis, so entscheidet das Los.