unihockey-kaiseraugst

Überraschendes Aus in Prag

Überraschendes Aus in Prag

Die „Prague Games“ sind das absolute Highlight des Jahres für die Junioren. Es ist die weltweit grösste Floorball-Meisterschaft für Jugendmannschaften. Auch in diesem Jahr sind wieder Teams aus über zehn Ländern in die tschechische Hauptstadt gereist, um sich dort zu messen. Für eine optimale Chancengleichheit gibt es dort insgesamt sieben Altersklassen bei den Jungs und vier bei den Mädchen.

Das jährlich stattfindende Event ist normalerweise eine Art Heimspiel für die Schweizer Jugendmannschaften. Hier zu dominieren ist fast schon zur Gewohnheit geworden. Die gute Jugend- und Ausbildungsarbeit des nationalen Schweizer Verbandes schien eine dauerhafte Dominanz zu zementieren. Und dann das: das Aus. Für beide Mannschaften der Schweiz.

Wie konnte das passieren? Wie ist so etwas möglich? Die Ratlosigkeit stand allen Beteiligten in die Gesichter geschrieben. Damit hatte niemand gerechnet. Für die Mannschaften der Jungs und der Mädchen war im Viertelfinale Schluss. Die Suche nach den Antworten läuft auf Hochtouren. Von fehlendem Willen und mangelndem Durchsetzungsvermögen in den entscheidenden Momenten des Spiels ist nun die Rede.

Obwohl gerade diese mentalen Eigenschaften zu den Qualitäten der Schweizer Spieler gehören, konnten sie in den entscheidenden Momenten nicht abgerufen werden. Die Spieler wirkten wie blockiert und gehemmt. Vielleicht waren die Erwartungen zu hoch gewesen oder die Spieler zu siegesgewiss. Es wird noch eine Weile dauern, bis man weiss, woran es wirklich gelegen hat.

So bitter die Niederlage für jeden einzelnen auch ist, sie kann auch helfen, im nächsten Jahr mit einer neu aufgestellten Mannschaft anzugreifen. Jetzt gilt es die Vorbereitung ernst zu nehmen und die nötigen Qualitäten aufzubauen, damit Prag 2018 eine Ausnahme bleiben wird. Und die Schweiz am Ende der Spiele ganz oben auf dem Treppchen steht.

Nach einer kurzen Sommerpause geht der Ligabetrieb wieder los und die Blicke richten sich nach vorne. Dann kann über die Saison hinweg viel Selbstbewusstsein getankt werden für das wichtige Turnier in Prag.

Comments are DisabledJanuary 31, 2019 at 9:59 amunihockey-kaiseraugst

Zahlreiche Wechsel

Zahlreiche Wechsel

Das rasante Spiel Unihockey ist in der Schweiz weit verbreitet und sehr beliebt. So gibt es ein komplexes System aus zahlreichen Ligen und die Nationalmannschaften der Männer wie der Frauen holen bei internationalen Turnieren immer wieder Titel. Dadurch passiert in der Szene des Sports immer sehr viel. So haben nun fünf Spieler der Nationalmannschaften der Frauen und der Männer nach langen Jahren ihre Stammvereine gewechselt. Wir berichten in diesem Artikel ausführlich über die Ereignisse.

Die Spieler entschieden sich mit dem Weggang von ihrem Verein ganz klar dafür, aus der Komfortzone zu treten und sich in ein für sie unbekanntes Umfeld zu bewegen. Das birgt sowohl Risiken als auch neue Chancen in deren persönlichen Entwicklung. Dabei stehen sehr viele Spieler vor einer ähnlichen Entscheidung. Sie werden im Unihockey oftmals in ein und demselben Verein gross und steigen hier bis in die höchste Spielklasse auf. Sie können dann auf eine jahrelange Laufbahn im und mit dem Verein zurückblicken und sind an diese emotional sehr stark gebunden. Gerade dann ist der Schritt weg vom geliebten Verein noch schwerer als ohnehin schon.

Besonders wichtig ist es daher, sich klar zu machen, dass ein Wechsel viele Vorteile mit sich bringt. Dies haben Spieler wie Lara Heini, Tim Braillard oder auch Manuel Maurer verstanden, die nun diesen Schritt gewagt haben. Sie blicken dabei sehr positiv in die Zukunft und auf ihre weitere Karriere. Zum Teil wechseln sie nicht nur innerhalb der Schweiz, sondern sogar in andere Länder wie Schweden, das erfolgreichste Land im Unihockey weltweit. Durch diesen Schritt wollen sie sich gezielt weiter entwickeln und sind bereit, dafür ein wenig Unsicherheit in Kauf zu nehmen. Denn auch sie wissen, dass Stillstand wie so häufig gleichzusetzen ist mit Rückschritt. Und diesen Rückschritt kann man sich als Profi im Unihockey, wenn man Erfolg haben will, nun mal nicht leisten.

Comments are DisabledJanuary 11, 2019 at 9:59 amunihockey-kaiseraugst

Wer reist nach Tschechien?

Wer reist nach Tschechien?

Das Unihockey ist in der Schweiz bei Männern und Frauen gleichermassen sehr beliebt. So hat das Land bei beiden schon zahlreiche Titel gewinnen können. Im kommenden Jahr 2019 ist es darüber hinaus der Ausrichter der WM im Unihockey der Frauen. Damit die Mannschaft der Damen das Turnier möglichst erfolgreich abschliesst, hat der unihockey verband ein Konzept ausgearbeitet. Nun wurde bekanntgegeben, welche Spielerinnen die nächsten Freundschaftsspiele bestreiten sollen. Wir berichten in diesem kurzen Artikel für Sie über alle wichtigen Details.

So soll die Mannschaft der Damen das in den vergangenen Trainingslagern Gelernte erstmals in den Spielen gegen die Slowakei und Tschechien anwenden. Die Spiele finden dabei am 31. August sowie am 2. September 2018 statt. Rolf Kern, der Trainer des Teams, gab nun bekannt, welche Spielerinnen nominiert sind. Besonders wichtig war dabei im Vorfeld, dass regelmässig trainiert wurde. So sollten sich die Mitglieder des Teams zweimal in jeder Woche vor der WM zum Training treffen. Ein Vorhaben, das mit viel Disziplin und eisernem Willen auch eingehalten werden konnte.

Eine Besonderheit im Training ist dabei die individuelle Kombination aus Training für die Bereiche Kraft, Schnelligkeit und Intervall. Um darüber hinaus das hohe Tempo bei Weltmeisterschaften zu simulieren, treten die Damen im Anschluss immer wieder in Testspielen gegen Herren-Teams der U-18 Klasse an, die in der 1. und 2. Liga spielen.

Nominiert worden sind nun folgende Spielerinnen: Für das Tor stehen Lara Heini und Monika Schmid zur Verfügung. Auf dem Feld verlässt man sich auf Jael Koller, Tanja Bühler, Andrea Gämperli sowie auf Isabelle Gerig und Kassandra Luck, Julia Suter, Michelle Wiki, die routinierte Brigitte Mischler, ausserdem auf Anja Dellagiovanna, Flurina Marti, Géraldine Rossier, Simone Wyss, dazu auf Lisa Liechti, Nadia Reinhard, Nathalie Spichiger. Auch dabei sind noch Corin Rüttimann, Margrit Scheidegger, Katrin Zwinggi, Seraina Ulbe, Tanja Stella. Se sollen die Mannschaft zum Erfolg führen.

Comments are DisabledDecember 22, 2018 at 9:59 amunihockey-kaiseraugst

Schiedsrichter bekanntgegeben

Schiedsrichter bekanntgegeben

Die Schweiz ist ein Land des Unihockey, der Sport geniesst hier sehr hohes Ansehen und es gibt viele aktive Spieler. Daneben war das Land aktiv an der Entwicklung und Verbreitung des Sports beteiligt. Kein Wunder also, dass mittlerweile immer mehr Spieler den tollen Sport anfangen und direkt in seinen Bann gezogen werden. Anfänger können sich dabei am besten mit dem Sport vertraut machen, wenn sie eines der zahlreichen Ligaspiele besuchen und dort den Profis zusehen. Eine weitere Möglichkeit bietet sich ihnen beim Supercup, der jedes Jahr einmal stattfindet. Der Verband des Unihockey in der Schweiz hat nun die Namen der Schiedsrichter bekannt gegeben, die das nächste Finale des Cups bei den Damen und den Herren pfeifen werden. Wir liefern Ihnen in diesem ausführlichen Artikel alle wissenswerten Details.

Die Entscheidung ist gefallen, die Schiedsrichter für das Finale des diesjährigen Supercups am 8. September 2018 stehen endlich fest. So gab der Verband swiss unihockey nun die Namen der glücklichen Referees bekannt, die die Finalspiele pfeifen dürfen. So kommt es beim Unihockey Supercup zu einem ersten Schlagabtausch zwischen den beiden Topteams Piranha Chur und Kloten-Dietlikon Jets im Bereich der Damen. Bei den Herren treffen die erfahrenen Mannschaften Floorball Köniz und SV Wiler-Ersigen aufeinander.

Dabei wird die Partie der Frauen von Christian Friemel und Erik Hasselberg, zwei langjährigen und sehr erfahrenen Schiedsrichtern, geleitet werden. So haben beide eine starke Saison absolviert und sich mit ihrer Leistung für die Aufgabe empfohlen. Bereits zuvor waren sie in diesem Jahr für eine wichtige Aufgabe nominiert worden: Sie waren die Ersatzschiedsrichter für das Cupfinale und das Superfinale der Frauen. Jetzt sind sie endlich die Hauptschiedsrichter bei einem grossen Event geworden. Die Partie der Herren leiten mit Benjamin Hohler und Pascal Koch zwei absolute Routiniers, die in den vergangenen Jahren bei den verschiedensten Anlässen konstant gute Leistungen gebracht haben.

Comments are DisabledDecember 2, 2018 at 9:59 amunihockey-kaiseraugst

Warum der Sport ein beliebtes Thema bei Casino Games ist

Warum der Sport ein beliebtes Thema bei Casino Games ist

Erst kürzlich erlebten die Spieler von Floorball Köniz floorball die höchste Ehre Ihres Sports. Als Meister der Schweizer Floorball-Liga sind sie auf dem Höhepunkt angekommen. Auch für den Verein ist es der erste Titel in der noch jungen Geschichte. Die Euphorie und die Freude sind groß. Und bei Fans wie Spielern weckt dieser Triumph Emotionen, die so nur der Sport wecken kann. Auch aus diesem Grund besitzen auch viele Slot- und Casinogames ein Thema, welches eng mit dem Sport verbunden ist. Viele davon bieten Betreibern wie CasinosOnlineSchweiz.ch an und bieten Spielern und Zockern die Möglichkeit, zumindest emotional ähnliche Achterbahnen zu erleben wie die Sportler auf dem Platz.

Von Baseball bis zum Fußball

Die Auswahl ist dabei nahezu unbegrenzt. Von massentauglichen Sportarten bis hin zu exotischen Spielen ist bei den Online-Casinos alles geboten. Besonders beliebt sind Slot-Machines rund um das Thema Fußball. So gibt es zum Beispiel das Spiel Golden Goal, welches vor allem für Zocker gute Gewinnchancen bietet. Durch die überschaubare Walzenanzahl (3) sind rein rechnerisch die Chancen auf einen Hauptgewinn deutlich höher als bei einem Spiel mit 5 Walzen. Besonders die große Anzahl an erreichbaren Bonusspielen ermöglicht bei GoldenGoal einen kontinuierlichen Spielfluss für kleines Geld.

Mehr Risiko können Spieler zum Beispiel bei Top Trumps Football gehen, aber natürlich auch mehr gewinnen. Dabei hat das Spiel vom Namen her wenig mit dem umstrittenen Präsidenten der USA zu tun, sondern mit dem englischen Begriff für Trumpf. Mit 5 Rollen können Spieler ähnlich wie Fußballteams alles auf Sieg setzen und mit etwas Glück große Gewinnkombos aufziehen.

Alles an einem Ort

Über unseren Link sind nahezu alle Spiele leicht zu finden und bereit zum Zocken. Viele Online Casinos bieten zudem große Startboni für Neueinsteiger, welche viele Spielesessions for free erlauben. So können interessierte Anfänger ohne viel Einsatz erst in die Spiele hineinschnuppern und die richtigen Games für sich entdecken.

Comments are DisabledNovember 21, 2018 at 9:59 amunihockey-kaiseraugst

Mehr Nachwuchsförderung im Unihockey

Mehr Nachwuchsförderung im Unihockey

Die Sportart Unihockey erlebt in der Schweiz gerade einen absoluten Boom. Immer mehr junge Menschen interessieren sich für den faszinierenden Sport und melden sich bei einem Verein an. Die Schweiz ist dabei traditionell eine der führenden Nationen im Sport und konnte bereits zahlreiche internationale Titel gewinnen. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, hat der Verband für Unihockey im Land nun beschlossen, weitere Leistungszentren für die Förderung des Nachwuchses aufzubauen. Wir berichten in diesem Artikel über diese Vorhaben.

Der Verband hat sich dabei für die Förderung des Nachwuchses etwas ganz Besonderes überlegt. So sollen besonders leistungsfähige Vereine mit einem eigenen Siegel versehen werden, um sie öffentlich zu loben und in der Szene hervorzuheben. Insgesamt werden zwei Label vergeben. Das Siegel Nachwuchslabel geht an Vereine und das Siegel Regionales Leistungszentrum wird an kantonale Verbände vergeben. Der Verband erhofft sich dadurch eine Verbesserung der Ausbildung der Spieler in den einzelnen Vereinen. Damit sollen in Zukunft junge Talente deutlich konsequenter und auch mit höherer Verantwortung gefördert werden.

So ist es für die Vereine auch alles andere als leicht, eines der begehrten Siegel zu erhalten. Gleich 14 verschiedene Kriterien müssen sie erfüllen, um es zu erhalten. Dazu zählen unter anderem die Bereitstellung eines einwandfrei funktionierenden Teams von Trainern, die Zusammenstellung von Teams in allen unteren Altersklassen sowie die Gewährleistung einer funktionierenden Infrastruktur. Weitere Kriterien sind ausserdem das Vorliegen eines eigenen Ausbildungskonzeptes sowie die Ernennung verschiedener Verantwortlicher für diverse Bereiche.

Wie schwer es ist, alle diese Kriterien zu erfüllen, zeigt die aktuelle Ausbeute der Vereine. So erhielten nur acht der zwölf Herrenvereine aus der höchsten Spielklasse NLA für die kommende Saison 2018/19 das Nachwuchslabel. Darüber hinaus erfüllten auch zwei Vereine aus der zweiten Liga die Voraussetzungen für das begehrte Siegel. Wie die Ausbeute in den nächsten Jahren ausfällt, bleibt dabei offen, der Verband erhofft sich aber eine weitere Steigerung.

Comments are DisabledNovember 16, 2018 at 10:01 amunihockey-kaiseraugst

Topscorer Wettbewerb

Topscorer Wettbewerb

Die Unihockey-Liga der Schweiz gehört zu den besten weltweit. Rund um den Globus finden sich nur wenige stärkere Ligen als die ersten Ligen der Frauen und der Männer in der Schweiz. Nun wurde wie jedes Jahr bekannt gegeben, wer die Topscorer der Ligen in der vergangenen Saison waren. Wir berichten in diesem Artikel ausführlich für Sie über die Vergabe der Auszeichnung.

Vorab kurz zum Wettbewerb. Es geht im Grunde darum, dass der wichtigste Sponsor der Ligen, der Versicherer Mobiliar, einen Preis ausgelobt hat. Die Teams sollten Bilder einschicken, auf denen sie einen Bezug zwischen dem Sport Unihockey und dem Sponsor herstellten. Die besten Bilder wurden dann anschliessend gekürt.

Dabei haben in diesem Jahr 2018 zwei ganz besondere Bilder gewonnen. Zum einen bei den Männern ein Spieler, der gerade vom Boden abhebt, und bei den Frauen eine Spielerin, die gerade für die Gala gestylt wird. Freuen über die Trophäe Topscorer konnten sich damit die beiden Teams der Herren der Alligator Malans sowie der Damen von dem Verein Zug United. Sie überzeugten die fünfköpfige Jury mit ihren Bildern. Erfolgreich stellten sie die Verbindung zwischen dem Sport und dem Sponsor Mobiliar her und sicherten sich damit verdientermassen die begehrte Auszeichnung. Als Gewinn erhalten beide Vereine einen Preis von 2500 Schweizer Franken. Geld, das dringend benötigt wird und gut für die Arbeit des eigenen Vereins und die Mannschaft genutzt werden kann.

Auch im nächsten Jahr wird der Wettbewerb der Topscorer, der von Mobiliar gesponsert wird, wieder ausgerichtet werden. Dann werden wieder zahlreiche Vereine um die begehrte Trophäe konkurrieren und versuchen, mit ausgefallenen und kreativen Ideen das Preisgeld für sich zu sichern. Welche Chancen dann die diesjährigen Gewinner von Zug United und den Alligator Malans haben werden, ist offen. Wie in den vergangenen Jahren dürfte es aber sehr schwer werden, den Titel Topscorer zu verteidigen.

Comments are DisabledNovember 13, 2018 at 10:01 amunihockey-kaiseraugst

Könizer Verein bleibt Organisator

Könizer Verein bleibt Organisator

Die Sportart Unihockey erfreut sich in der Schweiz seit geraumer Zeit grosser Beliebtheit. So gibt es einen grossen Ligabetrieb, bei dem an den Wochenenden gerne mal mehrere hundert Menschen den Spielen der ersten Liga zuschauen. Daneben gibt es einmal im Jahr ein weiteres Highlight im Unihockey im Land. So wird jährlich das Cupfinale ausgetragen. In den letzten Jahren war dafür stets der Verein Floorball Köniz verantwortlich. So wurde das Event stets in der Sporthalle Wankdorf in der grossen Stadt Bern ausgetragen. Wie nun offiziell bekannt gegeben wurde, wird dies auch in den kommenden Jahren der Fall sein. Wir berichten für Sie ausführlich in diesem Artikel über die neuen Pläne.

So gab der Verein Floorball Köniz jetzt bekannt, dass er auch für die nächsten drei Jahre für die Ausrichtung der Cupfinals verantwortlich zeichnen werde. Weiterhin werde dafür die Sporthalle Wankdorf in Bern zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass in den Jahren 2019 bis 2021 die Sieger des Cups nach wie vor in Bern gekürt werden. Bereits seit dem Jahr 2000 findet das Event dort jedes Jahr statt und ist damit aus der Hauptstadt der Schweiz quasi nicht mehr wegzudenken. So stellt der Verein seit 10 Jahren das lokale Komitee, das die Veranstaltung plant. Die nächsten Cupfinals finden im nächsten Jahr am 23. Februar 2019 statt.

Wer dann bei den Finals dabei ist, muss sich erst noch zeigen. So gab es in den vergangenen Jahren bei den Damen und Herren immer wieder einige Überraschungen und nicht selten kamen auch Underdogs in die Endrunde und lieferten gegen Favoriten packende Fights. Es qualifizieren sich dabei alle Teams, die sich im Ligacup in die letzte Runde vorgespielt haben. In gleich vier Partien wird dann bei den Herren und den Damen der Sieger des Cupfinales ermittelt. Es dürfte also auch im Jahr 2019 wieder spannend werden.

Comments are DisabledNovember 12, 2018 at 9:59 amunihockey-kaiseraugst

Silber für die Schweiz

Silber für die Schweiz

Es war ein denkbar knappes Spiel, doch am Ende musste sich die Schweiz dann doch geschlagen geben. Sie unterlag bei der diesjährigen Studenten-WM im Unihockey erst im Finale der Mannschaft der Tschechen. Bis zwei Minuten vor Abpfiff lagen die Schweizer mit einem Tor knapp mit 3:4 hinten und entschieden sich dann für das gewagte Manöver, ihren Torhüter durch einen vierten Spieler auf dem Feld zu ersetzen. Der Mut wurde leider nicht belohnt und die Tschechen konnten mit einem raffinierten Konter und dem daraus resultierenden 3:5 das Spiel und damit die WM für sich entscheiden. Sie dürfen sich nun verdientermassen Weltmeister im Unihockey nennen.

Doch die Schweizer Spieler sind dennoch zufrieden. Vize-Weltmeister im Unihockey kann sich schliesslich nicht jeder nennen. Der Weg ins Finale war für das Team dabei alles andere als leicht. So galt es einige starke Gegner zu bezwingen. Im Halbfinale konnte der überragende Gegner Finnland, mit dreimal Gold, sechsmal Silber und zweimal Bronze die erfolgreichste Nation nach Schweden, bezwungen werden. Mit diesem Erfolg hätte vor der WM kaum jemand gerechnet. Bereits der Gewinn der Bronzemedaille wäre ein ausserordentlicher Erfolg für das Schweizer Team gewesen. So konnte das Land bisher sechsmal Bronze bei einer WM holen, aber noch nie eine silberne oder goldene Medaille. Das Ergebnis in diesem Jahr ist also das beste, das eine Mannschaft aus der Schweiz bei den Männern jemals erreicht hat.

Die Spieler wie auch der Trainer reisten daher gut gelaunt nach Hause zurück und blicken der nächsten WM positiv entgegen. Vielleicht gelingt dem Team ja dann der ganz grosse Wurf und man kann sich im übernächsten Jahr Weltmeister im Unihockey nennen.

Bevor es so weit ist, wird es aber erst einmal bei den Frauen spannend. So ist die Schweiz im kommenden Jahr 2019 Gastgeber der WM und hofft auch hier mit ihrem Team auf einen Erfolg.

Comments are DisabledNovember 7, 2018 at 10:01 amunihockey-kaiseraugst

Floorball macht Eishockey Konkurrenz

Floorball macht Eishockey Konkurrenz

Die Sonne scheint und nicht wenige Thermometer in Deutschland zeigen Temperaturen jenseits von 30 Grad. Immer neue Rekordsommer werden erwartet und die Klimaerwärmung macht auch vor Zentraleuropa keinen Halt. Immer mehr Bürger blicken in diesen Zeiten auf die gewaltigen Eishallen dieses Landes, welche für den Eishockey-Sport gedacht sind. Allein so eine Halle zu unterhalten kostet Unsummen. Selbst kleine Hallen verschlingen Millionen an Euro, um die Eisflächen zu bewirtschaften. Dazu kommen unzählige Liter Trinkwasser und der Einsatz von Chemikalien wie Ammoniak, um das Gefrieren des Eises zu unterstützen. Aus diesem Grund sagen immer mehr Gemeinden und Städte: Schluss mit Eishockey! Als Alternative wird nun auch Floorball floorball immer beliebter.

Wie Eishockey – nur umweltschonender

Sogar im Hochsommer sind derzeit die Sporthallen der Republik gut belegt. Viele Ferienprogramme setzen in diesem Jahr neben den bekannten Sportarten – wie Fußball oder Tennis – vor allem auf Floorball, als grüne Alternative zum Eishockey. Die Regeln sind schnell erlernt und mit genügend Fläche und der wenigen nötigen Ausrüstung können Sportler sofort loslegen. Dabei folgt der Sport dem beliebten Muster “Easy to learn – hard to master”. Inzwischen erfreut sich der schnellste Hockeysport der Welt gesellschaftsübergreifend großer Beliebtheit und wird auch regelmäßig im Fernsehen übertragen. Bei den olympischen Spielen in Tokyo 2020 wird Floorball zudem als eine von fünf neuen Sportarten präsentiert werden und dann schlussendlich den Ruf eines Nischensports hinter sich lassen.

Der Ball kann bis zu 180 km/h erreichen

Generell kann Floorball mit beeindruckenden Zahlen aufwarten. So kann der 21 Gramm schwere Spielball bis zu 180 Kilometer in der Stunde erreichen, wenn er von einem der leichten Carbonschläger der Spieler getroffen wird. Wirkliche Verletzung kann das tennisballgroße Geschoss jedoch durch seine Zusammensetzung nicht erzeugen. Aus diesem Grund brauchen die Spieler im Vergleich zu Eishockeyspielern keine schwere Schutzausrüstung. Denn auf dem Eis kann ein Treffer des schweren Pucks sehr gefährlich werden.

Comments are DisabledOctober 23, 2018 at 10:01 amunihockey-kaiseraugst